Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum Menschen in Not geraten. Eins aber bleibt immer gleich. Sie brauchen schnelle Hilfe und Trost.

Ob Umweltkatastrophen, Verkehrsunfälle oder andere gefährdende Situationen. Wenn Menschen in Not geraten, ist schnelle Hilfe so wichtig.

Sowohl die professionellen Helfer als auch wir alle können einen großen Beitrag leisten, das Leid der Betroffenen zu mildern.

Ganz aktuell sehen wir es – bedingt durch das gewaltige Hochwasser – wie schnell sich das normale Leben in ein Chaos verwandeln kann.

Die für uns selbstverständlichen Dinge werden plötzlich zu einer schweren Aufgabe. Die Versorgung mit Strom, eine zuverlässige Telekommunikation und auch die Sicherstellung von Trinkwasser wird zu einer großen Herausforderung. Menschen stehen von einer Sekunde auf die andere vor einem Nichts, wenn das sichere Zuhause zerstört wurde.

Zunächst einmal heißt es, den Menschen aus der akuten, lebensbedrohlichen Situation zu bringen. Leben retten, und das mit oberster Priorität. Einen riesigen Dank an der Stelle den Hilfsorganisationen, der Feuerwehr, Polizei, den Medizinern sowie all den Freiwilligen, die engagiert und ohne Wenn und Aber beherzt helfen.

Nach der Hilfe braucht es Hilfe und Trost.

Viele Betroffene sind durch die dramatischen Ereignisse und Bilder traumatisiert. Sie finden dadurch nur noch bedingt zu einem normalen Alltag zurück. Zu groß sind die seelischen Leiden. Umso wichtiger ist es, dass den Menschen in einer solchen Situation geholfen wird. Seelsorger und ausgebildete Fachleute müssen mit Herz und Sachverstand alles daran setzen, dass die Opfer die schlimmen Erlebnisse besser verarbeiten können. Aber auch Freunde, Nachbarn … können hier eine große Stütze sein.

Insbesondere unsere Kinder, die die Ereignisse oftmals noch viel schwerer verarbeiten als die Erwachsenen, benötigen dringend Menschen, die Ihnen helfen, die grausamen Momente zu verarbeiten.

Not bringt die Menschen wieder ein Stück näher. Die Alltagsroutine steht dann nicht mehr so stark im Vordergrund. Erstaunlich, wenn man sieht, wie viele freiwillige Helfer vor Ort die Aufräumarbeiten tatkräftig unterstützen. So können wir alle einen wertvollen Beitrag leisten.

Auch uns ist sehr daran gelegen, sinnvoll zu helfen. Und deswegen unterstützen wir den Verein Kleine Patienten in Not e. V., der den Kindern, die aufgrund von Unfällen in die Klink müssen, diesen beängstigenden Weg, ein wenig leichter macht.

Gerade dann, wenn die Eltern nicht anwesend sind, bedeutet es für Kinder einen enormen Stress, neben den Schmerzen der Verletzung in einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht zu werden. Den ersten Trost spendet der Stoffbär/Trostbär, der den Kindern noch an der Unfallstelle vom Rettungspersonal oder in der Unfallklinik überreicht wird. Damit der Trostbär auch im richtigen Moment zum Einsatz kommt, wird das Rettungspersonal vom Verein informiert.

Aber auch die wichtige Aufklärungsarbeit gehört zu den Aufgaben des Vereins. Die Eltern als auch das Rettungspersonal werden aufgeklärt, wie man Kindern in Notsituationen ein Stück weit die Angst nehmen kann.

Helfen ist so wichtig, denn überall und zu jeder Zeit auf der Welt ereignen sich Katastrophen und Unfälle, wo die Betroffenen auf schnelle Hilfe angewiesen sind.

Es ist uns ein Anliegen mit diesem Beitrag ein Thema anzusprechen, das uns bewegt. Denn nur gemeinsam können wir die Probleme mildern, die uns tagtäglich heimsuchen können. Wir von dem Unternehmen Claus Mayer Produktionsmanagement, möchten mit diesem Beitrag ein Statement zu unserer Einstellung Not und gemeinsame Hilfe abgeben.

Vielen Dank fürs Lesen. Wir wünschen Ihnen alles Gute!